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27.
Oktober 2008
In
brenzligen Phasen bleiben die Rhein-Main Baskets cool – 91:88
Rhein-Main
Baskets - TG Sandhausen 91:88
Langen.
Mit dem 91:88-Sieg gegen die TG Sandhausen bleiben die Rhein-Main Baskets
mit nunmehr 10:2 Punkten in der II. Bundesliga Süd der Damen hinter
dem noch unbesiegten Tabellenführer KuSG Leimen in einer guten Position.
Noch wichtiger als der Blick auf die Tabelle ist dem Trainer-Duo Natalie
Deetjen und Steffen Brockmann
allerdings die Entwicklung der Mannschaft. Und die hat in der Partie gegen
Sandhausen wieder einen Schritt nach vorn gemacht, glaubt Natalie Deetjen.
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«Das
Spiel hat uns vom Kopf her weitergebracht», sagt die Trainerin
und umschreibt damit die Tatsache, dass Bezler,
Greunke und Co.
in jeder Phase sehr konzentriert geblieben sind und auch noch
so brenzlige Situationen gemeistert haben.
Zunächst
hatten die Rhein-Main Baskets etwas Probleme mit den groß
gewachsenen Spielerinnen des Gegners. Das erste Viertel blieb
ausgeglichen (25:27). Im zweiten Viertel (21:14) schien es, als
hätten die Gastgeberinnen schon den Grundstein zum Sieg gelegt,
als sie in der 28. Minute mit 44:35 führten. Doch Sandhausen
gab nicht auf, selbst als die Rhein-Main Baskets das dritten Viertel
für sich entschieden hatten (24:22), suchten die Gäste
noch ihre Chance, vor allem durch Kathrin Auer (Deetjen: «Die
hatten wir überhaupt nicht auf der Rechnung»), die
mit 23 Punkten Top-Scorerin war. Den Unterschied machte am Ende
aber die Nervenstärke der Gastgeberinnen aus. Obwohl etliche
Spielerinnen foulbelastet waren, blieben die Rhein-Main Baskets
ruhig und schafften es, in den wichtigen Phasen die entscheidenden
Punkte zu machen. Beim Stand von 85:85 in der letzten Minute gelang
Nadine Ripper ein
Dreier, und danach baute Svenja
Greunke mit einem Freiwurf den Vorsprung auf vier
Punkte aus. Da nutzte Sandhausen auch der folgende Dreier der
US-Amerikanerin Erica Anderson nichts mehr, Stephanie Wagner gelang
Sekunden vor Schluss der entscheidende Korbleger.
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Der
Drang zum Korb zeichnet Francis Pieczynski
aus. Gestern steuerte sie 17 Punkte zum Erfolg der Rhein-Main Baskets
bei.
Foto: Th. Schmitt |
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| Rhein-Main
Baskets: Anna-Lisa Rexroth (10 Punkte, davon 1 Dreier), Nadine Ripper
(10, 2), Francis Pieczynski (17), Elisabeth Gaertner (2), Jacqueline
Fatsawo (19), Janina Bezler (9), Svenja Greunke (18, 2), Stephanie
Wagner (6), Sabrina Deffert, Silke Faber |
Höchster
Kreisblatt vom
27.10.2008
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