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02. März 2009

Rhein Main Baskets gewinnen gegen Play-off-Kandidaten

Rhein-Main Baskets - TG Ladybaskets Würzburg 100:79 (46:42)

Langen/ Hofheim, den 02.03.2009
Die Rhein-Main Baskets konnten sich nach etwas verschlafener erster Halbzeit am Ende sicher gegen die derzeit Viertplazierten und Play-off-Konkurrenten TG LADYBASKETS Würzburg mit 100:79 (46:42) durchsetzen.

Ohne den erkrankten Kapitän, Janina Bezler, ruderten die Baskets leicht führungslos in der Brühlwiesenhalle herum und zunächst hatte Würzburg leichtes Oberwasser. Sie starteten mit 6:2 (3. Minute) und die Spielerinnen aus dem Rhein-Main-Gebiet hatten Mühe in die richtige Spiellaune zu kommen. Erst nach und nach intensivierten sie ihr Spiel und konnten die Partie zunächst offen gestalten. Mit einem verwandelten Freiwurf netzte Mara Greunke mit der letzten Sekunde im ersten Viertel zum 26:26 ein. Es schien wieder – wie bei den Baskets üblich – ein reines Angriffsspiel zu werden. Bis zur Halbzeit konnten die Gäste aus Würzburg sehr gut mithalten und sich gerade durch die glänzend aufgelegte Jasmin Fantl häufig durchsetzen. Mit einer kleinen 46:42-Führung ging es zum Pausentee.

Nach einer eingehenden Kabinenpredigt legten die Baskets dann den Play-off-Gang ein und setzten sich durch einen 13:2-Lauf mit 59:44 vorentscheidend ab (24. Minute). Im weiteren Verlauf des Spiels konnte sich Würzburg nur noch maximal bis auf 10-Punkte an die Baskets herankämpfen. Als dann noch die 191cm große kanadische Centerspielerin Janet Hatfield mit 5 Fouls vom Feld ging, war den Würzburgerinnen, bei denen berufsbedingt 2 Centerspielerinnen fehlten, die entscheidende Brettspielerinnen genommen.
Jetzt setzten sich die Rhein-Main Baskets immer häufiger am Korb durch. Würzburg bekam müde Beine und am Ende hatten die Baskets leichtes Spiel.

„Wir haben uns heute gerade am Beginn sehr schwer getan. Würzburg hat uns in der ersten Halbzeit alles abverlangt und wir haben nur 90% gegeben. Das waren 10 entscheidende Prozent zu wenig, um sich bis zur Pause deutlicher abzusetzen. In der zweiten Halbzeit sind wir motivierter und engagierter gewesen. Das hat sich dann auch auf den Punktestand ausgewirkt.", so die Baskets-Trainer Steffen Brockmann und Natalie Deetjen nach dem Spiel.
Beide Trainer weiter: „Es freut uns, dass wir mal wieder die 100er-Grenze knacken konnten und unser Angriff immer runder läuft. In der Verteidigung müssen wir zu 100% aufmerksam sein, um auch gegen Play-off-Teams zu bestehen. Wenn wir das allerdings schaffen, sind wir schwer zu schlagen.

Am nächsten Wochenende kommt es zum Spitzenspiel der 2.DBBL-Süd. Da fahren die Rhein-Main Baskets am Samstag zum Ligaprimus KuSG Leimen. Spielbeginn ist 18.00 Uhr in der Sportparkhalle in Leimen.

Rhein-Main Baskets: Silke Faber (7/ 1 Dreier), Jacqueline Fatsawo (18), Svenja Greunke (22 / 1 Dreier/ 11 Rebounds), Francis Pieczynski (8), Alissa Pierce (18), Anna-Lisa Rexroth (15 / 3 von 3 Dreier), Nadine Ripper (3 / 1 Dreier), Stephanie Wagner (8), Mara Greunke (1)

Presseinformation Rhein-Main Baskets vom 02.03.2009

 

 

 
     
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